Neuzugang

Citroen 2CV

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Dinky Toys ist ein Label der Firma Meccano Ltd., welche seit den 1950er Jahren in England Spielzeug produziert.

Dinky Toys ist vor allem für die alten Serien von in Zink-Spritzguß gefertigten Die-Cast-Spielzeugautos bekannt, welche bis in die 1970er Jahre verkauft wurden.

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Das Vorbild:

Citroën-Direktor Pierre-Jules Boulanger erteilte 1934 den Auftrag, einen minimalistischen Kleinwagen zu entwickeln. Die Anforderungen an den Konstrukteur André Lefèbvre lauteten angeblich:

Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter Benzin auf 100 km verbraucht. Außerdem soll es selbst schlechteste Wegstrecken bewältigen können und so einfach zu bedienen sein, dass selbst eine ungeübte Fahrerin problemlos mit ihm zurechtkommt. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, sodass ein Korb voll mit Eiern eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht. Und schließlich muss das neue Auto wesentlich billiger sein als unser Traction Avant. Auf das Aussehen des Wagens kommt es dabei überhaupt nicht an.

Der Name 2CV leitete sich von der Kennzahl Cheval fiscal im französischen Kfz-Steuersystem ab, wie dies auch bei vielen anderen französischen Modellen dieser Zeit üblich war, z. B. beim „Cremeschnittchen“ Renault 4CV oder der „Gangster Limousine“ Citroën Traction Avant, die je nach Motorisierung 7CV, 11CV oder 15CV hieß. Insbesondere beim relativ schwach motorisierten 2CV wird oft fälschlicherweise angenommen, diese Werte bezogen sich direkt auf die Motorleistung und würden der heute gängigen Pferdestärke entsprechen. In die „CV“ fließen jedoch weitere Faktoren mit ein, früher u. a. auch die Anzahl der Gänge, die Getriebeübersetzung und die Reifengröße. So musste man für den 2CV je nach Baujahr und Motorisierung zwischen 2 und 3 CV Kfz-Steuern zahlen. Entsprechend wurde er in den 1960ern auch eine Zeit lang als 3CV verkauft, jedoch kam man trotz der höheren Steuerklasse schnell wieder zum bereits eingebürgerten 2CV als Namen zurück.

Im deutschsprachigen Raum wurde das Modell umgangssprachlich „Ente“ genannt. Diese Bezeichnung ist aus den Niederlanden übernommen worden, wo ein Journalist 1948 den Wagen beim ersten Anblick als „das hässliche Entlein“ bezeichnete, nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen. Somit war dort das Fahrzeug in den 1950ern schon so getauft, ehe 1959 der Import nach Deutschland begann.

Quelle: Wikipedia

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Krupp LKW mit Anhänger

18035 Krupp LKW mit Anhänger im Jahr 2017

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Nachbau eines absoluten Klassikers:

Der Krupp Frontlenker LKW mit Anhänger aus den 60er-Jahren.
Replikat des LKWs – hergestellt aus den Original-Werkzeugen
des früheren Modells 8034.
Kartonverpackung in historischer Gestaltung.

Quelle: Märklin

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Die Lastkraftwagen von Krupp waren nach dem Zweiten Weltkrieg weit verbreitet. Nachdem das Unternehmen ein wichtiger Rüstungslieferant war (Alfred Krupp von Bohlen und Halbach wurde nach dem Krieg als Kriegsverbrecher verurteilt), durfte die Produktion erst 1946 wieder aufgenommen werden. Statt am Stammsitz in Essen wurden die LKW bis 1951 in Kulmbach, Bamberg und Nürnberg hergestellt und nicht mit dem belasteten Namen Krupp, sondern bis 1954 unter der Bezeichnung „Südwerke“ verkauft.

1955 wurde das LKW-Programm von Krupp modernisiert. Die Motorhauben der Fahrzeuge waren nun flacher und eckiger. Der Nachfolger des Titan bekam den Namen Tiger und war ebenfalls mit einem Zweitakt-Dieselmotor ausgestattet. Das Aggregat im Tiger leistete 185 PS. Auch der Mustang und der Büffel wurden überarbeitet, behielten aber ihre Namen. Neu kam ein Fünf Tonner vom Typ Widder hinzu. 1956 löste das Modell Elch den Widder ab. Bis 1959 wurden immer wieder Veränderungen und Verbesserungen an den verschiedenen Modellen vorgenommen, zum Beispiel wurden durchgehende statt geteilte Frontscheiben eingebaut. Auch die ersten Frontlenker mit feststehender Kabine kamen auf den Markt.

Quelle: Wikipedia

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Neuzugänge

Märklin RAK 1814 Modellauto BMW 3000 V8(Glaserati)

Der Glas 2600 V8 ist ein Gran Turismo-Coupé der Hans Glas GmbH in Dingolfing. Der Glas 2600 V8 wurde im September 1965 auf der IAA vorgestellt. Ab 1967 wurde der Wagen als BMW Glas 3000 V8 von BMW, die das Glas-Werk in Dingolfing übernommen hatten, noch ein Jahr weitergebaut.

Quelle: Wikipedia

Dinki Toys MB Mercedes Benz O319 Bus

Historie der Baureihe:

Der L 319 wurde im September 1955 auf der IAA als „Schnell-Lastwagen“ (nicht zu verwechseln mit dem DKW-Schnellaster) unterhalb der 7,5-Tonnen-Klasse vorgestellt. Er war anfangs nur mit dem Dieselmotor aus dem Pkw 180 D lieferbar, der aus 1,8 Litern Hubraum 43 PS leistete. Später war auch der Ottomotor aus dem 180 a mit 1,9 Liter Hubraum und 65 PS erhältlich. Die Baureihe war bei 3,6 bis 3,9 Tonnen Gesamtgewicht für eine Nutzlast zwischen 1,6 und 1,9 Tonnen ausgelegt und konnte als Kasten-, Pritschenwagen und Tief Pritsche, als Fahrgestell für externe Aufbauten sowie als Kleinbus (O 319) geordert werden. Das Fahrzeug war, damals neu für ein Fahrzeug dieser Klasse, als Frontlenker mit abgerundetem Fahrerhaus konzipiert; geschlossene Aufbauten wie Kasten und Bus waren mittragend, die Pritschen und Fahrgestelle mit Fahrerhäusern auf einem Leiterrahmen ausgeführt. Der Motor war vorn zwischen den Sitzen angeordnet; der Antrieb erfolgte auf die Hinterräder. Die Technik mit Starrachsen vorn und hinten sowie Blattfedern war schon für damalige Verhältnisse einfach konstruiert.

Quelle: Wikipedia


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Märklin Wohnwagen Gespann

Märklin RAK Serie

Märklin 1817 Mercedes 250 und Märklin 1824 Eriba Wohnwagen

Märklin 1817 Mercedes 250

Im August 1965 wurde mit den Typen 250 S, 250 SE und 300 SE eine neue Generation der Oberklasse präsentiert, die die Nachfolge der Heckflossen-Typen W 111 (220 Sb, 220 SEb) und W 112 (300 SE) antreten sollte. Allen drei Modellen gemeinsam war eine von Paul Bracq gezeichnete Karosserie, deren Linienführung sich an das Coupé der Reihe W 111 anlehnte. Mit diesen Modellen begann die Tradition, dass das Oberklassecoupé eine neue Stilrichtung der Marke Mercedes vorgibt.

Hinsichtlich ihres technischen Konzepts entsprachen die neuen Typen weitgehend ihren Vorgängermodellen. Neu waren außer der Karosserie, die markanten Heckflossen der Vorgänger-Baureihe W 111 waren nur noch leicht angedeutet, die beiden 2,5-Liter-Motoren, die man aus dem 2,2-Liter-Aggregat M 180 durch Aufbohren und Vergrößerung des Hubs entwickelt hatte.

Quelle: Wikipedia

Märklin 1824 Eriba Wohnwagen

Details zum Vorbild folgen.


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Märklin Feuerwehr Drehkran

Märklin 18039

Magirus Feuerwehr Drehkran

  • Fortsetzung der beliebten Serie von Metall-Fahrzeugen.
  • Weitgehende Neukonstruktion.
  • Metall-Aufbauten.
  • Ergänzt in perfekter Weise die fünfteilige Serie von Replika-Fahrzeugen (18023, 18032, 18031, 18034 und 18029) und den Feuerwehr-Gerätewagen 18038.
  • Echtheitszertifikat.
  • Grün/weisse Kartonverpackung in historischer Gestaltung.

Quelle: http://www.maerklin.de

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Vorbild:

Magirus war ein Unternehmen aus Ulm, das Geräte für Feuerwehren sowie Nutzfahrzeuge herstellte. Aus ihm gingen in der Nachkriegszeit die Marke Magirus Deutz sowie das heutige Unternehmen Magirus GmbH hervor, das unter der Marke Magirus Fahrzeuge und Geräte für den Brand- und Katastrophenschutz herstellt und vertreibt.

Quelle: Wikipedia

Zum vergrößern bitte Bild anklicken.


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Porsche Rennwagen

Ein besonderer Tag für Bad Krottenbrunn, heute traf ein Transport mit zwei Porsche Rennwagen ein. Auf einem Rungenwagen kamen ein Porsche 910 und ein Porsche 907 an, inklusive deren Fahrer.

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Von den Mitarbeitern im Bahnbetriebswerk und Lokführern sogleich genauer angeschaut.

Sowie Fragen zur Technik gestellt.

Zum vergrößern, bitte Bild anklicken.

Zum Vorbild:

Porsche 910

Der Porsche 910, auch Carrera 10 genannt, war ein Rennwagen der Porsche KG. Der Wagen war eine Weiterentwicklung des Porsche 906 und wurde von 1966 bis 1968 vom Werksteam in der Sportwagen Weltmeisterschaft und der Europa Bergmeisterschaft eingesetzt. Die Karosserie außen Haut des 910 bestand aus Kunststoff und war mit dem tragenden Gitterrohrrahmen verklebt. Die aerodynamisch gestaltete Form ähnelte bis auf wenige Unterschiede der Karosserie des Porsche 906. So öffneten beim Coupe die Türen nach vorn und wurden nicht wie beim Vorgänger als Flügeltüren nach oben aufgeklappt. Das Dach war aufgesetzt und ließ sich entfernen, was groß gewachsenen Fahrern entgegenkam. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen den beiden Typen war die Motorabdeckung, die beim 906 aus durchsichtigem Plexiglas bestand, das stromlinienförmig schräg vom Cockpit bis zum Heck verlief. Der 910 hatte im Gegensatz dazu hinter dem Cockpit eine Abrisskante und darunter eine waagerecht angeordnete, in Wagenfarbe lackierte Kunststoffplatte. Das Heck konnte komplett nach hinten aufgeklappt werden, um für Wartungsarbeiten an Motor und Getriebe zu gelangen. Der Rennwagen bot Platz für zwei Sitze und war als links Lenker ausgelegt. Eingestiegen werden konnte von beiden Fahrzeugseiten. Im Einsatz war nur der Fahrersitz links im Fahrzeug enthalten.

Produktionszeitraum: 1966–1968
Klasse: Rennwagen
Karosserieversionen: Coupe, Roadster
Motoren: Ottomotoren:
2,0–2,2 Liter
(162–198 kW)
Länge: 3860–4113 mm
Breite: 1680–1710 mm
Höhe: 765–980 mm
Radstand: 2300 mm
Leergewicht: 450–600 kg
Vorgängermodell: Porsche 906
Nachfolgemodell: Porsche 907

Porsche 907:

Der Porsche 907 war ein Rennwagen der Porsche KG. Das Fahrzeug basierte auf dem Porsche 910 und war dessen Nachfolger. Der Wagen wurde vom Werksteam 1967 und 1968 bis zu seiner Ablösung durch den Porsche 908 in der Sportwagen Weltmeisterschaft eingesetzt.

Im Oktober 1967 verkündete die FIA eine Reglement Änderung in der Markenweltmeisterschaft für die Prototypen und Sportwagen. Ab der Saison 1968 durften nur noch Prototyp Rennwagen mit einem Hubraum von maximal drei Litern eingesetzt werden. Bei den Sportwagen wurde die Hubraum Grenze auf fünf Liter herabgesetzt. Durch die Reglement Änderung durften die beiden Hersteller Ferrari und Ford ihre stärksten und erfolgreichsten Rennwagen wie den Ferrari 330 P4 und den Ford GT 40 mit 7-Liter-Motor nicht weiter in der Rennserie einsetzen.

Porsche hatte die Entwicklung des 3 Liter Achtzylinder Boxermotors, der später im 908 eingesetzt wurde, noch nicht abgeschlossen und entschied mit dem 907 einen aerodynamisch optimierten Rennwagen auf Basis des 910 zu entwickeln um auf den hoch Geschwindigkeit Rennstrecken wie Le Mans, Monza und Spa Francorchamps mit den etablierten 2,0- und 2,2-Liter-Motoren die ersten Siege feiern zu können. Durch den kombinierten Einsatz des 907 und 910 erhoffte sich Ferdinand Piech, damals Entwicklungsleiter bei Porsche die Sportwagen Weltmeisterschaft zu gewinnen.

Produktionszeitraum: 1967–1968
Klasse: Rennwagen
Karosserieversionen: Coupe
Motoren: Ottomotoren:
2,0–2,2 Liter
(162–198 kW)
Länge: 4033–4650 mm
Breite: 1720 mm
Höhe: 940 mm
Radstand: 2300 mm
Leergewicht: 600 kg
Vorgängermodell: Porsche 910
Nachfolgemodell: Porsche 908

Quelle: Wikipedia


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Märklin 8017

Märklin 8017, Firestone Phoenix Kastenwagen

Ein Firestone Phoenix Kastenwagen von Märklin der in einem schlechten Zustand bei mir ankam. Die Aufkleber sowie der grösste Teil der Farbe fehlten oder waren nur zum Teil noch vorhanden, bzw. abgegriffen. Die Hecktüren fehlen.

Nach der Restaurierung sieht er nun so aus:

Bei der Beschriftung  habe ich den Namen der Schreinerei von meinen Urgroßeltern verwendet, den Kleinbetrieb habe ich in die Anlage integriert.

Anbei ein Bild von einem weiteren Fahrzeug im Originalzustand.

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Märklin 8026 Tempo Matador

Märklin 8026 Tempo Matador Hochlader

Die Vidal & Sohn Tempo-Werk GmbH mit Sitz in Harburg wurde 1928 gegründet, um Lieferwagen zu bauen. Aufgrund eines Gesetzes von 1928 durften Kraftfahrzeuge mit weniger als vier Rädern und einem Hubraum von weniger als 200 Kubikzentimetern ohne Führerschein gefahren werden und waren steuerfrei. Deshalb gab es eine große Nachfrage nach entsprechenden Fahrzeugen.

Tempo Matador und Tempo Wiking

Parallel zum Hanseat kamen die Tempo-Vierrad Lieferwagen Matador und Wiking (Spitzname: „Fischmaul“) in das Programm. Die ersten Matadore von 1949 (deren Frontpartie Kritiker gelegentlich mit dem Gesicht eines Boxerhundes verglichen) wurden von 25-PS-VW-Industrie-Motoren angetrieben, die das Tempo-Werk neu direkt von VW bezog. Da Tempo es versäumte, einen langfristigen Liefervertrag abzuschließen, konnte der Generaldirektor von VW, Heinz Nordhoff, 1952 die Lieferung dieses Motors an Tempo als Konkurrenz-Unternehmen sehr kurzfristig einstellen. Daraufhin wurde der Matador wahlweise mit einem Dreizylinder-Zweitaktmotor (672 cm³) oder einem Viertaktmotor (1092 cm³, 34 PS) angeboten, beide von Ing.-Büro Müller in Andernach. 1953 kam der Wiking auf den Markt, ein 3/4-Tonner (bis 850 kg Nutzlast) mit 452-cm³-Zweitaktmotor (17 PS) von Heinkel, der bis 1955 gebaut wurde. Auch die Vierradtransporter hatten Frontantrieb. Der auf dem Wiking basierende Rapid war ein achtsitziger Kleinbus, der von 1957 bis 1963 gebaut wurde. Der Rapid wurde von einem Motor mit 948 cm³ und 25 kW (34 PS) angetrieben, den die Austin Motor Company zulieferte und selbst im A35 verwendete.

Oscar Vidal (Tempo) ging 1955 eine Verbindung mit der Hanomag ein; 1959 kamen beide Firmen zum Rheinstahl-Konzern. 1965 gab Vidal seine letzten Geschäftsanteile an den Rheinstahl-Konzern ab, die Marke Tempo verschwand. Innerhalb des Rheinstahl-Konzernes kam das Unternehmen zur Hanomag.

Quelle: Wikipedia

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