Neuzugänge

Märklin RAK 1814 Modellauto BMW 3000 V8(Glaserati)

Der Glas 2600 V8 ist ein Gran Turismo-Coupé der Hans Glas GmbH in Dingolfing. Der Glas 2600 V8 wurde im September 1965 auf der IAA vorgestellt. Ab 1967 wurde der Wagen als BMW Glas 3000 V8 von BMW, die das Glas-Werk in Dingolfing übernommen hatten, noch ein Jahr weitergebaut.

Quelle: Wikipedia

Dinki Toys MB Mercedes Benz O319 Bus

Historie der Baureihe:

Der L 319 wurde im September 1955 auf der IAA als „Schnell-Lastwagen“ (nicht zu verwechseln mit dem DKW-Schnellaster) unterhalb der 7,5-Tonnen-Klasse vorgestellt. Er war anfangs nur mit dem Dieselmotor aus dem Pkw 180 D lieferbar, der aus 1,8 Litern Hubraum 43 PS leistete. Später war auch der Ottomotor aus dem 180 a mit 1,9 Liter Hubraum und 65 PS erhältlich. Die Baureihe war bei 3,6 bis 3,9 Tonnen Gesamtgewicht für eine Nutzlast zwischen 1,6 und 1,9 Tonnen ausgelegt und konnte als Kasten-, Pritschenwagen und Tief Pritsche, als Fahrgestell für externe Aufbauten sowie als Kleinbus (O 319) geordert werden. Das Fahrzeug war, damals neu für ein Fahrzeug dieser Klasse, als Frontlenker mit abgerundetem Fahrerhaus konzipiert; geschlossene Aufbauten wie Kasten und Bus waren mittragend, die Pritschen und Fahrgestelle mit Fahrerhäusern auf einem Leiterrahmen ausgeführt. Der Motor war vorn zwischen den Sitzen angeordnet; der Antrieb erfolgte auf die Hinterräder. Die Technik mit Starrachsen vorn und hinten sowie Blattfedern war schon für damalige Verhältnisse einfach konstruiert.

Quelle: Wikipedia


Die hier erwähnten Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen und dienen hier nur zur Beschreibung. Daten und Inhalte sind ggf. urheberrechtlich geschützt. Es sollen hieraus keine Rechte hergeleitet werden bzw. die Markenrechte des Eigentümers berührt werden.

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Märklin Wohnwagen Gespann

Märklin RAK Serie

Märklin 1817 Mercedes 250 und Märklin 1824 Eriba Wohnwagen

Märklin 1817 Mercedes 250

Im August 1965 wurde mit den Typen 250 S, 250 SE und 300 SE eine neue Generation der Oberklasse präsentiert, die die Nachfolge der Heckflossen-Typen W 111 (220 Sb, 220 SEb) und W 112 (300 SE) antreten sollte. Allen drei Modellen gemeinsam war eine von Paul Bracq gezeichnete Karosserie, deren Linienführung sich an das Coupé der Reihe W 111 anlehnte. Mit diesen Modellen begann die Tradition, dass das Oberklassecoupé eine neue Stilrichtung der Marke Mercedes vorgibt.

Hinsichtlich ihres technischen Konzepts entsprachen die neuen Typen weitgehend ihren Vorgängermodellen. Neu waren außer der Karosserie, die markanten Heckflossen der Vorgänger-Baureihe W 111 waren nur noch leicht angedeutet, die beiden 2,5-Liter-Motoren, die man aus dem 2,2-Liter-Aggregat M 180 durch Aufbohren und Vergrößerung des Hubs entwickelt hatte.

Quelle: Wikipedia

Märklin 1824 Eriba Wohnwagen

Details zum Vorbild folgen.


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1804 – BMW 2800 CS

aus der RAK Serie von Märklin.

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Das vorhandene Modellauto ist bespielt, der Aussenspiegel sowie die Rückenlehne vom Fahrersitz sind nicht vorhanden.

Zum Vorbild:

Der BMW E9 ist die Coupé-Variante der Baureihe E3. Die Fahrzeuge wurden zwischen Dezember 1968 und Dezember 1975 im Lohnauftrag von BMW bei Karmann im Werk Rheine gebaut. Insgesamt entstanden 30.546 Wagen. Das Angebot umfasste ausschließlich Sechszylinder-Reihenmotoren mit einem Hubraum zwischen 2,5 und 3,2 Litern und einer Leistung von 150 bis 206 PS.

Der E9 ergänzte das ab 1965 gebaute BMW Coupé 2000 C/CA/CS .

Von 1968 bis April 1971 war ausschließlich der BMW 2800 CS mit 2,8-l-Vergasermotor mit 125 kW (170 PS) verfügbar. Insgesamt entstanden 9.399 Exemplare des BMW 2800 CS. Im April 1971 wurde dieses Modell durch den 3.0 CS ebenfalls mit Vergasermotor, 132 kW/180 PS ersetzt, der bis zum Produktions Stopp im Dezember 1975 10.898 mal gebaut wurde. Beide Fahrzeuge waren auch mit einem Dreigang-Automatikgetriebe von ZF lieferbar, interne Bezeichnung BMW 2800 CSA bzw. BMW 3.0 CSA.

Quelle: Wikipedia


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Märklin Porsche 911 T

Märklin 1800 Porsche 911 Targa:

Märklin 1800 Porsche 911 Targa in silber mit herausnehmbarem Targadach welches leider fehlt, Fuchsfelgen und Türen zum öffnen.
Das Modell hat den Charme der alten Spielzeugautos, schwerer Märklin Modelle.

Das Vorbild:

Als Porsche Targa werden die seit 1965 gefertigten Modelle des Porsche 911 und 912 bezeichnet, die mit einer besonderen Dachkonstruktion mit herausnehmbarem Dachmittelteil und fest montiertem Sicherheitsbügel, beziehungsweise seit 1996 einem großen Panorama Glasdach ausgestattet sind. Der Begriff Targa ist aus dem Italienischen entlehnt und bedeutet im Deutschen „Schild“. Er wurde vor allem durch die Targa Florio bekannt, ein von 1906 bis 1977 ausgeführtes berühmtes Langstreckenrennen, bei dem die Zuffenhäuser im Laufe ihrer Motorsport Karriere einige entscheidende Siege erringen konnten. Die Bezeichnung Targa ist ein von der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG für Automodelle markenrechtlich geschützter Begriff.

Quelle: Wikipedia


Hier ein Bild vom original, Porsche 911 Targa.

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Quelle: http://www.wallpaperup.com


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