Lenz V20 021

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V 20 – das Vorbild

23 Exemplare der Wehrmacht Lok WR 200 reihte die Deutsche Bundesbahn als V 20 ein. Der Antrieb auf beide Achsen erfolgte über eine Blindwelle und Kuppelstangen. Ende der 60 er Jahre wurde den noch vorhandenen V20 die Baureihen Bezeichnung 270 zugeordnet, die 200 PS starken Rangierloks versahen noch bis Ende der 70 er Jahre ihren Dienst.

Quelle: digital-plus.de

Insgesamt 129 Lokomotiven wurden zwischen 1938 und 1943 von den Herstellern Berliner Maschinenbau BMAG, Deutz und Gmeinder sowie Jung und Deutsche Werke für die Wehrmacht gebaut. Die zwei Achsen wurden über eine zwischen den Achsen angeordnete Blindwelle und Kuppelstangen angetrieben; das Führerhaus befand sich am hinteren Ende der Lokomotive.

Die Typenbezeichnung bezeichnet eine Wehrmacht Lokomotive für Regelspur mit 200 PS, Achsfolge B, zwei gekuppelte Antriebsachsen und einer Achslast von etwa 14 Tonnen.

Das gezeigte Modell wurde bei Gmeinder mit der Fabriknummer 3612 gebaut.
Hersteller Gmeinder Typ WR 200 B 14
Fabriknummer 3612 Bauart B-dh
Baujahr 1941 Spurweite 1435 mm
1949 DB – Deutsche Bundesbahn D  V 20 021

Quelle: rangierdiesel.de

Bilder vom Modell

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Breuer Lokomotor

Breuer Lokomotor VL Nr.2 von Brawa

Der Breuer Lokomotor, oder auch Breuer Traktor, ist ein 1913 von der Maschinen- und Armaturenfabrik vorm. H. Breuer & Co, Höchst am Main, entwickeltes leichtes Rangierfahrzeug mit Verbrennungsmotor. Zwischen 1914 und 1957 wurden vermutlich mehr als 1000 Stück der verschiedenen Typen gebaut und ins In- und Ausland verkauft. Die Zugkraft dieses Lokomotors betrug je nach Typ 80 bis 500 Tonnen. Der Breuer Lokomotor wurde von verschiedenen ausländischen Herstellern in Lizenz gebaut.

Die Idee hinter dem Breuer Lokomotor war, jeden Wagen selbst zu einem Triebwagen werden zu lassen. Dazu hatte das Gefährt bei einer Gesamtlänge von 1520 mm und einer Breite von 2350 mm einen Wagenkasten, der inklusive Antrieb nur knapp 810 mm hoch war. So konnte das Fahrzeug mit einer Achse unter die Pufferbohle des zu rangierenden Wagens fahren. Dieser wurde sodann mittels einer in der Mitte des Lokomotors angebrachten Kupplungsklaue fixiert. Die Kupplungsklaue konnte mit einer Handspindel um etwa 200 mm angehoben werden, wodurch die erste Achse des Güterwagens angehoben wurde. Diese Last verstärkte das Reibungsgewicht des Lokomotors so stark, dass er in der Lage war in der Ebene mit etwa 80 t Zugkraft aus einem 10 PS Verbrennungsmotor bei maximal 5 km/h – 15 km/h den Güterwagen – oder jedes andere Objekt – zu verschieben.

Quelle: Wikipedia


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V36 Diesellokomotive

V 36.4 – das Vorbild

Ursprünglich von verschiedenen Herstellern für die Wehrmacht gebaut, wurde diese zuverlässige Lokomotive bis in die 70 er Jahre hinein für zahlreiche Aufgaben im Strecken und Verschiebe Dienst, im Laufe der Zeit auch vor Arbeitszügen und bei Privatbahnen eingesetzt. Zahlreiche Loks der Baureihe V 36 sind auch heute noch bei mehreren Museumsbahnen im Einsatz. Die 360 PS starken V 36.4 entstammen der Nachbauserie des Jahres 1950 von 18 Maschinen, gefertigt beim Lokhersteller MaK in Kiel.

Quelle: Lenz Elektronik

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sowohl die Deutsche Bundesbahn als auch die Deutsche Reichsbahn Diesellokomotiven dieser Bauart als Baureihe V 36 eingeordnet.

Die Diesellokomotiven des Typs WR 360 C 14 entstanden in den späten 1930 er Jahren als Rangierlokomotiven für die deutsche Wehrmacht. Die Typenbezeichnung bezeichnet eine Lokomotive für die Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C , drei gekuppelte Antriebsachsen und einer Achslast von etwa 14 Tonnen.

Quelle: Wikipedia


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