Rmms33, Rungenwagen

Rmms33, Rungenwagen von Schnellenkamp Modellbau

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Letzte Woche wurde der Rungenwagen Rmms33 von Schnellenkamp Modellbau geliefert.

Ein sehr schönes Modell wie ich finde, dennoch ist noch etwas Arbeit nach dem auspacken notwendig. Die Kupplungen müssen montiert werden, wenn Lenz Kupplungen zum Einsatz kommen, muss ein NEM Schacht montiert werden, der andere ist bereits vormontiert, warum nur einer vormontiert ist, erschließt sich mir nicht.

Die Rungen müssen ebenso noch montiert werden, wenn man das möchte.

Der Aufwand zur Montage ist gering, dies ist in einer bebilderten Anleitung sehr gut beschrieben.

Zum Vorbild:

Rungenwagen Rmms

Gattungszeichen Rmms, Gattungsbezirk Ulm

Diese neu konstruierten Wagen waren mit 22 Rungen ausgestattet, hatten ein Ladegewicht von 24,5 Tonnen, einen Achsstand von 8.000 mm, ein Sprengwerk und ein Eigengewicht von nur 9,5 Tonnen ohne Handbremse. Die Länge über Puffer betrug 12.000 mm ohne Handbremse und sie waren auch mit einer Hik-Bremse ausgestattet. Ihre Seiten- und Stirnwände konnten so umgeklappt werden, dass ein Befahren über diese möglich war, über die umgeklappten Stirnwände war auch ein Überfahren von einem auf den anderen Rungenwagen möglich. (DB: Rmms 33; DR: Rmms 62)

Quelle: Wikipedia


 

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Krupp LKW mit Anhänger

18035 Krupp LKW mit Anhänger im Jahr 2017

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Nachbau eines absoluten Klassikers:

Der Krupp Frontlenker LKW mit Anhänger aus den 60er-Jahren.
Replikat des LKWs – hergestellt aus den Original-Werkzeugen
des früheren Modells 8034.
Kartonverpackung in historischer Gestaltung.

Quelle: Märklin

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Die Lastkraftwagen von Krupp waren nach dem Zweiten Weltkrieg weit verbreitet. Nachdem das Unternehmen ein wichtiger Rüstungslieferant war (Alfred Krupp von Bohlen und Halbach wurde nach dem Krieg als Kriegsverbrecher verurteilt), durfte die Produktion erst 1946 wieder aufgenommen werden. Statt am Stammsitz in Essen wurden die LKW bis 1951 in Kulmbach, Bamberg und Nürnberg hergestellt und nicht mit dem belasteten Namen Krupp, sondern bis 1954 unter der Bezeichnung „Südwerke“ verkauft.

1955 wurde das LKW-Programm von Krupp modernisiert. Die Motorhauben der Fahrzeuge waren nun flacher und eckiger. Der Nachfolger des Titan bekam den Namen Tiger und war ebenfalls mit einem Zweitakt-Dieselmotor ausgestattet. Das Aggregat im Tiger leistete 185 PS. Auch der Mustang und der Büffel wurden überarbeitet, behielten aber ihre Namen. Neu kam ein Fünf Tonner vom Typ Widder hinzu. 1956 löste das Modell Elch den Widder ab. Bis 1959 wurden immer wieder Veränderungen und Verbesserungen an den verschiedenen Modellen vorgenommen, zum Beispiel wurden durchgehende statt geteilte Frontscheiben eingebaut. Auch die ersten Frontlenker mit feststehender Kabine kamen auf den Markt.

Quelle: Wikipedia

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