Lokalbahnwagen Bauart Bay CL

Die Lenz Lokalbahnwagen Bauart Bay CL wurden mit Reisenden und Gepäck ausgestattet. Es kamen No Name Figuren zum Einsatz um das Budget nicht über zu strapazieren.

Bilder:

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Der Lenz Behelfs-Personenwagen MCi 43 wurde ebenso mit Figuren und Gepäck ausgestattet.

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Die hier erwähnten Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen und dienen hier nur zur Beschreibung. Daten und Inhalte sind ggf. urheberrechtlich geschützt. Es sollen hieraus keine Rechte hergeleitet werden bzw. die Markenrechte des Eigentümers berührt werden.

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Druckgaskesselwagen „BP“

der DB Epoche III – 581 911.

MBW Artikelnummer: 80512

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  • Maßstäblich in 1:45
  • Kurzkupplungskinematik
  • Kupplungskopf längenverstellbar
  • Federpuffer
  • Zettelkasten zum öffnen
  • Feinst detaillierte Drehgestelle und Bremsanlage

Das Vorbild:

Ein Kesselwagen ist ein Eisenbahngüterwagen mit einem oder mehreren geschlossenen Behältern (z. B. unter Druck), der zum Transport von Flüssigkeiten und Gasen verwendet wird. Eine spezielle Form dieser Güterwagen war der Topfwagen, der seit langem nicht mehr anzutreffen ist. Behälterwagen für die Beförderung staubförmiger Güter zählen nicht zu den Kesselwagen, sondern zu den Sonderwagen der Gattung U.

  • Deutsche Wagengattung: Z („Zisternenwagen“)
  • UIC-Gattung bis 1979: U
  • UIC-Gattung seit 1980: Z
  • UIC-Typennummer: 7

Generell werden Kesselwagen in zwei unterschiedliche Typen eingeteilt:

zum einen in Kesselwagen für Druckgase, mit den drei Unterklassen:
  • Druckgaskesselwagen mit Untenentleerung,
  • Druckgaskesselwagen mit Obenentleerung,
  • Kesselwagen für tiefkaltverflüssigte Gase;
zum anderen in Kesselwagen für flüssige Stoffe, wiederum mit drei Unterklassen:
  • Kesselwagen mit Unten Entleerung, auch „Mineralöl Kesselwagen“ genannt,
  • Kesselwagen mit Oben Entleerung  „Chemie Kesselwagen“,
  • Kesselwagen mit Oben und Unten Entleerung.

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Druckgaskesselwagen (hinten) und isolierter Kesselwagen im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen

Kesselwagen werden je nach Verwendung mit einem bestimmten Tank oder Druckbehälter ausgestattet und (abhängig vom Ladegewicht) als Güterwagen mit zwei Drehgestellen oder mit zwei Achsen gebaut. Das Ladevolumen beträgt je nach Ausführung 20 m³ bis 120 m³. Der Innenraum der Kessel für Flüssigtransporte ist stets mit senkrecht eingeschweißten Schwallblechen unterteilt, um Massebewegungen des Ladegutes zu vermindern. Kesselwagen zum Transport von Gasen sind durch ein Sonnenschutzblech vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.

Je nach Bauart lassen sich Kesselwagen von oben, unten oder von oben und unten befüllen oder entleeren.

„Druckgaskesselwagen“ sind in Europa mit einem etwa 30 cm hohen, orangen Längsstreifen gekennzeichnet, der den Kessel auf halber Höhe umschließt. Be und entladen werden sie meist über vom Boden aus bedienbare Einrichtungen zur unten Entleerung.

„Mineralölkesselwagen“ werden meist von oben befüllt und nach unten entleert. Viele Wagen dieser Bauart besitzen ein Zwangsbelüftungssystem, um eine Implosion des Wagens beim Entleeren zu verhindern. Dies sorgt dafür, dass sich der Domdeckel zur Belüftung gleichzeitig mit dem Zapfventil zur Entladung öffnet und schließt. Die Wagen mit Zwangsbelüftungssystem sind mit einer senkrechten, weißen Bauchbinde in Wagenmitte gekennzeichnet. Chemiekesselwagen werden, außer bei weniger gefährlichen Chemikalien, meist von oben befüllt und entleert. Über einen Druckstutzen wird Luft oder Stickstoff in das Wageninnere gepumpt, das Ladegut wird dann über ein Steigrohr aus dem Tank gedrückt und mittels einer angeschlossenen Leitung in einen anderen Behälter gefüllt. Ein Absaugen des Gutes ist ebenfalls möglich, wobei auch hier, um eine Implosion zu verhindern, unbedingt auf die Belüftung geachtet werden muss.

Quelle: Wikipedia


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1804 – BMW 2800 CS

aus der RAK Serie von Märklin.

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Das vorhandene Modellauto ist bespielt, der Aussenspiegel sowie die Rückenlehne vom Fahrersitz sind nicht vorhanden.

Zum Vorbild:

Der BMW E9 ist die Coupé-Variante der Baureihe E3. Die Fahrzeuge wurden zwischen Dezember 1968 und Dezember 1975 im Lohnauftrag von BMW bei Karmann im Werk Rheine gebaut. Insgesamt entstanden 30.546 Wagen. Das Angebot umfasste ausschließlich Sechszylinder-Reihenmotoren mit einem Hubraum zwischen 2,5 und 3,2 Litern und einer Leistung von 150 bis 206 PS.

Der E9 ergänzte das ab 1965 gebaute BMW Coupé 2000 C/CA/CS .

Von 1968 bis April 1971 war ausschließlich der BMW 2800 CS mit 2,8-l-Vergasermotor mit 125 kW (170 PS) verfügbar. Insgesamt entstanden 9.399 Exemplare des BMW 2800 CS. Im April 1971 wurde dieses Modell durch den 3.0 CS ebenfalls mit Vergasermotor, 132 kW/180 PS ersetzt, der bis zum Produktions Stopp im Dezember 1975 10.898 mal gebaut wurde. Beide Fahrzeuge waren auch mit einem Dreigang-Automatikgetriebe von ZF lieferbar, interne Bezeichnung BMW 2800 CSA bzw. BMW 3.0 CSA.

Quelle: Wikipedia


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